Battlefield 4: Wann kommt das Spiel?
Das bisher bekannte Release-Datum gehört aktuell immer noch in die Kategorie "Unbestätigte Gerüchte". Neuste Mutmaßungen sind von Anfang April und verweisen auf die offizielle Xbox-Webseite. Dort wurde der 29. Oktober als mögliches Datum für den Release genannt. Ist ist davon auszugehen, dass PC- und Playstation-Version am selben Tag erscheinen würden. Offizielle Bestätigungen von EA oder DICE gibt es dazu bisher aber noch nicht. Das Datum klingt aber durchaus plausibel, besonders da zwischenzeit wenigstens ein Release für den Herbst diesen Jahres bestätigt wurde. Der Vorgänger wurde in Europa am 28. Oktober 2011 auf den Markt gebracht. Gut möglich, dass die Verantwortlichen diesen Termin, auch im Bezug auf den Release von "Call of Duty" als optimal empfinden.
Battlefield 4: Absage an den Co-Op-Modus
Gerüchte um einen Co-op-Modus für die komplette Kampagne oder wenigstens einzelner Missionen wurden mittlerweile offiziell dementiert. Lars Gustavsson gab gegenüber einer niederländischen Webseite an, dass eine Co-op-Variante nicht in das Spiel passen würde und das man mit einem aufwendigen Multi- sowie Singleplayer bereits zwei arbeitsintensive Spielaspekte entwickle. Zumindest die letzte Aussage klingt plausibel, auch wenn wir uns diesen Modus gut im Spiel vorstellen könnten.
Batttlefield 4: Gerüchte um weibliche Charaktere und Schauplatz
Eine weitere Absage erteile Lars Gustavsson den Gerüchten um eine weibliche Hauptfigur im Spiel. Diese würde ebenfalls nicht zum Spiel passen. Diese Meinung wurde kürzlich auch von einem Kollegen untermauert: Ein Entwickler von "Remember Me" aus dem Hause Dontnod erklärte, dass es derzeit schwierig sei, einem Publisher weibliche Hauptrollen anzubieten. Diese würden sich nach deren Meinung grundsätzlich schlechter verkaufen. Ganz nachvollziehen können wir diese Meinung nach den kürzlichen Veröffentlichungen von Tomb Raider oder Starcraft 2 mit Kerrigan aber nicht.
Dennoch gibt es bereits erste Bilder, die eine weibliche Chinesin als Spielfigur zeigen. Welche Rolle diese aber spielen wird, ist bislang noch völlig unklar. In der Galerie finden Sie ein Bild der zierlichen Person. Im Zusammenhang mit diesen Bildern wurde nun auch China als offizieller Schauplatz des Spiels bestätigt.
Battlefield 4: Kein reines Mehrspieler-Spiel
Im Bezug azf Battlefield 3 lautet eine der am häufigsten verwendeten Phrasen sinngemäß: "Battlefield lebt vom Multiplayer." Das möchten die Entwickler für den nächsten Teil angeblich ändern: Es gäbe einen großen Markt für Spieler, die ohne den Konkurrenzdruck des Multiplayers einfach ein wenig "zocken" möchten. Deshalb würde man in den Einzelspieler-Teil deutlich mehr Arbeit als in der Vergangenheit investieren. Besonders im Rahmen der Entscheidungsfreiheit und der Zerstörbarkeit der Umgebung sollen neue Maßstäbe gesetzt werden. Bleibt zu hoffen, dass der zweifellos wichtige Multiplayer nicht unter dieser Entwicklung leidet.
Battlefield 4: Bisherige Gerüchte zu den DLCs und zur Beta
Sind Sie Vorbesteller oder Battlefield-3-Premium-Kunde? Dürfen Sie Beta spielen oder doch nicht? Wer darf überhaupt? Zu diesem Thema schreibt praktisch jede Webseite ihre eigene Wahrheit und neben unzähliger Gerüchte ist nur wenig bestätigt. Sortieren wir mal: Sicher ist, dass Käufer von "Medal of Honor Warfighter" einen Beta-Zugang für Battlefield 4 haben. Ebenfalls sicher scheint es mittlerweile zu sein, dass alle Vorbesteller von Battlefield 4 an der Beta teilnehmen dürfen. In die Kategorie unbestätigtes Gerücht gehört jedoch die Aussage, dass Premium-Kunden von Battlefield 3 ebenfalls Zugang zur Beta bekommen. Dieses ist auf Grund einiger Screenshots im Netz zwar anzunehmen, bisher aber noch nicht offiziell bestätigt. Wann die Beta startet und welchen Umfang sie haben wird, ist bisher auch noch nicht bekannt.
Bei den DLCs bleibt EA wohl der bewährten Taktik von Battlefield 3 treu: Vorbesteller bekommen den ersten DLC kostenlos. Dessen Entwicklungstitel lautet "Drone Strike" und dürfte wie "Back to Karkand" erst kurze Zeit nach dem Release verfügbar sein. Außerdem bekommen Premium-Kunden von Battlefield 3 den DLC wohl ebenfalls kostenlos, auch wenn sie nicht vorbestellt haben.
Zum Start wird es wieder mehre Versionen des Spiels geben. Neben der Standard-Version, wird es ein digitale Deluxe-Fassung oder auch eine Steelbook-Version für Anhänger von festen Datenträgern geben. Der genaue Umfang der Versionen ist allerdings noch nicht bekannt. Auch die Preise sind vorerst nur Spekulation und richten sich an den Zahlen des Vorgängers. Ob es wieder eine Premium-Version für die DLCs geben wird, ist ebenfalls noch nicht sicher, aber durchaus wahrscheinlich. Für Battlefield 3 wurde diese Option ebenfalls erst nach dem Release angekündigt und so dürfte es auch für den Nachfolger realistisch sein, dass man später dieses Konzept zum Verkauf der DLCs wieder aufgreift.
Infos zur Frostbiteengine:
Wie erwartet wird die Optik für Battlefield 4 noch mal aufgefrischt, auch wenn schon der Vorgänger direkte Konkurrenten wie "Call of Duty" bereits um Längen hinter sich lassen konnte. Anfängliche Spekulationen gingen von einem leichten Versionsupgrade der Frostbite-Engine auf Stufe 2.5 aus. Die Entwickler sind aber offensichtlich von den Verbesserungen derartig überzeugt, das sie die neue Version namentlich gleich mit einem "Major Step" würdigen. Battlefield 4 wird also mit der neuen Frostbite-Engine-3 auflaufen.
Grundsätzlich gibt es wenig komplett Neues an der Engine, es wurde aber an allen Ecken und Kanten poliert: Besonders Gesichter und Mimik wurden durch Subsurface Scattering (Volumenstreuung) aufgewertet und sollen mehr echte Emotionen vermitteln. Weitere Verbesserungen betreffen Beleuchtung, Schatten oder Physik. Physikalische Veränderungen betreffen vor allem die Bewegungen in der Umgebung wie Fahnen oder Stoffe, die im Wind wehen. Auch die Darstellung von Zerstörung soll besonders im Einzelspieler eine tragendere Rolle bekommen. Beim Thema Partikel setzt man voll auf den Zeitgeist und das heißt Klotzen statt Kleckern. Explosionen oder Feuer werden so deutlich detaillierter und die sonst eher klare Luft wird licht- und situationsabhängig mit winzigen Partikeln vernebelt.
Battlefield 4: Der große Überblick zu Beta, Release, DLC, Frostbite 3 und mehr - Haben Sie alles mitbekommen?
Oliver Halbig
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07.04.2013 11:35 Uhr
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Im Rahmen der GDC 2013 erlaubte DICE kürzlich erstmalig einen Blick auf Battlefield 4. In den folgenden Tagen überschlugen sich die Ereignisse und es entstand eine bunte Mischung aus offiziellen Informationen und wilden Spekulationen. Was ist nun offiziell und wo kocht nach wie vor die Gerüchteküche? Wir haben alles für Sie zusammengefasst: Beta, Release, DLC, Frostbite 3 und mehr.
Die neuen Eigenschaften der Frostbite-3-Engine Die neuen Eigenschaften der Frostbite-3-Engine [Quelle: Siehe Bildergalerie] Wie erwartet wird die Optik für Battlefield 4 noch mal aufgefrischt, auch wenn schon der Vorgänger direkte Konkurrenten wie "Call of Duty" bereits um Längen hinter sich lassen konnte. Anfängliche Spekulationen gingen von einem leichten Versionsupgrade der Frostbite-Engine auf Stufe 2.5 aus. Die Entwickler sind aber offensichtlich von den Verbesserungen derartig überzeugt, das sie die neue Version namentlich gleich mit einem "Major Step" würdigen. Battlefield 4 wird also mit der neuen Frostbite-Engine-3 auflaufen.
Grundsätzlich gibt es wenig komplett Neues an der Engine, es wurde aber an allen Ecken und Kanten poliert: Besonders Gesichter und Mimik wurden durch Subsurface Scattering (Volumenstreuung) aufgewertet und sollen mehr echte Emotionen vermitteln. Weitere Verbesserungen betreffen Beleuchtung, Schatten oder Physik. Physikalische Veränderungen betreffen vor allem die Bewegungen in der Umgebung wie Fahnen oder Stoffe, die im Wind wehen. Auch die Darstellung von Zerstörung soll besonders im Einzelspieler eine tragendere Rolle bekommen. Beim Thema Partikel setzt man voll auf den Zeitgeist und das heißt Klotzen statt Kleckern. Explosionen oder Feuer werden so deutlich detaillierter und die sonst eher klare Luft wird licht- und situationsabhängig mit winzigen Partikeln vernebelt.
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Nicht nur AMD-Kunden werden sicher gerne hören, dass Battlefield 4 ein neuer Ableger der "Gaming Evolved"-Kampagne wird. Solche Spiele werden mit schicker Technik aus den Grafikabteilungen des Chipherstellers ausgestattet. Jüngstes Beispiel wäre Tomb Raider mit Tress-FX-Simulation der Haare - ein Feature, das auch auf Nvidia-Karten verfügbar ist. Welche Verbesserungen dem Programm im Fall von Battlefield 4 entspringen könnten, wurde bisher noch nicht bekannt gegeben. Eine enge Zusammenarbeit könnte aber in jedem Fall optimierte Treiber pünktlich zum Release liefern.
Die Hardwareanforderung
Konkrete Aussagen über minimale oder optimale Hardwareanforderungen gibt es bisher nicht. Bekannt ist nur, dass die gezeigte Demo auf einer Radeon HD 7990 gelaufen sein soll und sich diese optimal für Battlefield 4 eignen würde. Die Demo lief allerdings auch in einer 3k-Auflösung und ist in einer nicht optimierten Alpha-Version. Bis zum Release dürfte der Code noch deutlich verbessert werden, so dass auch aktuelle Mittelklasse-Modelle flüssige Bildraten liefern werden.
Ein weiteres Gerücht betrifft die Eingabe- beziehungsweise Ausgabegeräte vom Spiel: Das Entwicklerstudio DICE hat eine Stelle für Studenten ausgeschrieben, die eine Master-Arbeit zum Thema virtuelle Realitäten ausarbeiten möchten. Konkret geht es um VR-Brillen wie "Oculus Rift". Im Ergebnis könnte Frostbite 3 und damit Battlefield 4 solche Ausgabegeräte offiziell unterstützen. Ob die Stelle aber zum erhofften Ergebnis führt, ist im aktuellen Stadium aber noch nicht abzusehen.
Frostbite 3: Ein Blick in die Gerüchteküche
Eins der hartnäckigsten und dennoch unbestätigten Gerüchte ist, dass Battlefield 4 mit der neuen Engine ein 64-Bit-System voraussetzen wird. Diese Gerüchte basieren auf der Aussage des Chief Rendering Architect Johan Andersson, der auf seiner Twitter-Seite verlauten lies, dass 2013 die ersten Frostbite-Spiele mit 64-Bit-Client erscheinen werden. Aktuell verfügen nur wenige Videospiele über einen derartigen Client. Crysis, wohlgemerkt der erste Teil der Serie und World of Warcraft sind die einzigen namhaften Titel und auch diese bieten den Client nur als Alternative und nicht verpflichtend an. Da beide Versionen unabhängig von einander gepflegt werden müssen und Battlefield 4 auch für die aktuelle Konsolengeneration erscheint, ist ein 64-Bit-Client natürlich technisch möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich. Sollte dem aber so sein, müssten Sie als Spieler in jedem Fall auf ein 64-Bit-Betriebssystem umrüsten. Einer Online-Umfragen zufolge, setzt ein Großteil der PCGH-Leser aber seit Windows 7 ohnehin auf die 64-Bit-Version. Durch den größeren adressierbaren Speicher wären deutliche Verbesserungen im Bereich der Kartengröße, der Texturen oder der direkten Fernsicht möglich.
Battlefield 4: Welche Plattformen werden angeboten?
Für welche Plattformen kommt Battlefield 4 denn nun? PC, Xbox 360 und Playstation 3 sind offiziell bestätigt und als relativ sicher gilt es, dass ein Release für die Wii U von Nintendo ausgeschlossen ist. Nur inoffiziell bestätigt, aber dennoch wahrscheinlich ist auch ein Release für die nahenden Next-Gen-Konsolen. Während der Präsentation der Playstation 4 vermisste man Battlefield 4 als offizielles Vorzeigespiel. Besonders da der Titel demonstrieren könnte, was die neuen Konsolen abseits von Datenblättern und Benchmarks leisten können. Die beliebte Erklärung der Experten lautet, dass Battlefield 4 vertraglich in einer unbekannten Weise mit Microsoft verdrahtet ist und mit der Präsentation bis zum Event für die zweite neue Konsole gewartet wird - lassen wir uns überraschen. Bei der Qualität im Vergleich zum PC kann man ebenfalls nur spekulieren: Auf einer Xbox läuft Battlefield 3 aktuell mit einer Auflösung von 1.280 x 703 bei angepeilten 30 Fps. Die bekannten Hardwaredaten der Playstation 4 erlauben die Vermutung, dass FullHD mit 60 Fps mit Systemoptimierung durchaus möglich sind. Am PC steht das ohnehin außer Frage. Hier sollten Grafikmenü und aktuelle Hardware für alle Eventualitäten ausreichen.
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